Systemmigrationen: der Wechsel, den keiner mitbekommt
Eine gelungene Migration erkennt man daran, dass am Montag danach niemand fragt, ob etwas umgestellt wurde. Wir planen und begleiten den Umzug in die Cloud, in hybride Umgebungen, nach Azure oder Microsoft 365 – mit Rückfallebene, klarem Zeitplan und ohne Betriebsunterbrechung.
Wann eine Migration ansteht
- Der Wartungsvertrag oder Support für ein System läuft aus
- Hardware ist am Ende ihres Lebenszyklus und eine Neuanschaffung steht im Raum
- Standortübergreifendes oder mobiles Arbeiten funktioniert nur mit Umwegen
- Die Lizenzkosten der bestehenden Umgebung steigen schneller als ihr Nutzen
- Sicherheitsanforderungen lassen sich mit der aktuellen Infrastruktur nicht mehr erfüllen
- Ein gewachsenes System ist so speziell konfiguriert, dass nur noch eine Person es versteht
Was wir migrieren
Cloud-Migration
Verlagerung von Servern, Anwendungen und Daten in die Cloud – vollständig oder in Teilen. Inklusive Bewertung, welche Systeme überhaupt in die Cloud gehören und welche besser lokal bleiben.
Hybride Umgebungen
Nicht jedes System muss umziehen. Wir verbinden lokale Infrastruktur und Cloud so, dass beide Seiten sauber zusammenspielen – inklusive Identitäten, Berechtigungen und Datenwegen.
Microsoft Azure
Aufbau und Migration von Azure-Umgebungen: Netzwerkstruktur, Ressourcen, Zugriffskonzepte und Kostensteuerung. Azure kostet schnell mehr als geplant, wenn niemand die Dimensionierung im Blick hat.
Microsoft 365
Umstellung von Postfächern, Dateiablagen und Zusammenarbeit auf Microsoft 365. Inklusive Berechtigungskonzept, Datenschutz-Einstellungen und der Frage, wo Daten künftig tatsächlich liegen.
Datenmigrationen
Übernahme von Datenbeständen zwischen Systemen mit Abgleich vorher und nachher, damit nachweisbar ist, dass nichts verloren gegangen ist.
So läuft eine Migration bei uns ab
1. Bestandsaufnahme
Was läuft wo, welche Abhängigkeiten bestehen, welche Systeme sprechen miteinander. Erst danach steht fest, was migriert wird und in welcher Reihenfolge.
2. Zielbild und Plan
Zielarchitektur, Zeitplan, Zuständigkeiten und – besonders wichtig – die Rückfallebene für jeden Schritt.
3. Testmigration
Ein abgegrenzter Bereich wird zuerst umgestellt. Was dabei auffällt, fließt in den Plan zurück, bevor der Rest folgt.
4. Umstellung
Der eigentliche Wechsel, wo möglich außerhalb der Geschäftszeiten. Mit definierten Prüfpunkten und einem klaren Kriterium, wann die Umstellung als erfolgreich gilt.
5. Nachbereitung
Dokumentation, Übergabe, Einweisung der Anwender und eine Nachbetreuungsphase, in der wir erreichbar bleiben.
Was Sie davon haben
Zukunftssichere Systeme statt weiterer Jahre auf auslaufender Technik
Geringere Wartungskosten und weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen
Nachvollziehbare Dokumentation – auch für Audits und Versicherungen
Eine Umgebung, die mobiles und standortübergreifendes Arbeiten trägt
Kein Blindflug: Sie wissen vorher, was passiert, und danach, was gemacht wurde
Häufige Fragen
Steht der Betrieb während der Migration still?
In aller Regel nicht. Umstellungen mit Ausfallrisiko legen wir bewusst in Randzeiten oder aufs Wochenende. Für jeden kritischen Schritt gibt es eine Rückfallebene.
Was passiert mit unseren alten Daten?
Sie werden migriert, nicht ersetzt. Vor und nach der Übernahme wird abgeglichen, sodass sich nachweisen lässt, dass die Bestände vollständig sind. Altsysteme werden erst nach Freigabe abgeschaltet.
Müssen alle Systeme in die Cloud?
Nein. Es gibt gute Gründe, einzelne Systeme lokal zu betreiben. Wir bewerten das je System und empfehlen keine Cloud-Migration um ihrer selbst willen.
Migration geplant oder überfällig?
Wir sehen uns Ihre Umgebung an und sagen Ihnen ehrlich, was sich lohnt – und was Sie sich sparen können.